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Die Begleitung im Wochenbett bei Ihnen zu Hause

Das Wochenbett bezeichnet die Zeit nach der Geburt bis zur Rückbildung der Schwangerschaft sowie der geburtsbedingten Veränderungen. Diese Zeit nimmt 6-8 Wochen in Anspruch. Der Begriff Wöchnerin, also die Frau im Wochenbett, stammt von dem älteren Wort Sechswöchnerin ab.

Sie und Ihr Partner entscheiden, wie Sie das Wochenbett organisieren möchten. Es ist ein breites Spektrum von Möglichkeiten vorhanden, von der Hausgeburt und dem folgenden Wochenbett zu Hause bis zur Spitalgeburt inklusive 3-5 Tage Aufenthalt danach mit dem Baby. Dazwischen gibt es zum Beispiel noch die ambulante Spitalgeburt, bei der die junge Familie wenige Stunden nach der Geburt nach Hause geht, insofern Mutter und Kind wohlauf sind.

Mögliche Themen und Situationen, in denen die Hebamme begleitet, berät und unterstützt, sind:

  • Rückbildung der Gebärmutter und des Wochenflusses
  • Ernährung und Stillen
  • Brustgesundheit
  • Heilung von Geburtsverletzungen
  • Individuelles Befinen
  • Befinden des Babys
  • Gelbsucht beim Baby
  • Guthrie Test: die Blutentnahme am 4. oder 5. Lebenstag
  • Gabe von Vitamin K
  • Gewicht und Gesamteindruck des Babys
  • Und viele weitere Themen...

Jede Situation ist einzigartig und individuell. Gerne schaue ich mit Ihnen Ihre Schwerpunkte an und begleite Sie in dieser wunderschönen und sensiblen ersten Zeit mit dem neuen Baby.

Ich bitte Sie, frühzeitig mit mir Kontakt aufzunehmen. Meine Arbeitsgebiete sind das Knonauer Amt (ZH) und der Kanton Zug. 

 

Giotto, La Natività, Capella degli Scrovegni, PadovaGiotto, La Natività, Capella degli Scrovegni, Padova

  

Kosten und Krankenkasse

Die Hebamme begleitet Sie zu Hause bis zum 56. Tag nach der Geburt. Wenn es für Sie das erste Kind ist sowie bei besonderen medizinischen Begründungen (z.B. bei einem Kaiserschnitt) werden maximal 16 Besuche gedeckt. Ab dem zweiten Kind sind es dann noch 10 Besuche. Die Kosten für diese Hausbesuche und für zusätzliche 3 Stillberatungen auch ausserhalb der ersten 56 Tage werden von der Krankenkasse übernommen (kein Selbstbehalt). Falls es medizinisch notwendig ist, kann die Hebamme nach Rücksprache mit einem Arzt - auch ab dem 57. Lebenstag - zur Betreuung zu Ihnen nach Hause kommen. In diesem Fall laufen die Kosten unter "Krankheit" und Sie müssen einen Selbstbehalt/Franchise bezahlen. Nicht von der Krankenkasse übernommen wird das Bereitschafts- oder Pikettgeld, welches die Hebamme verrechnen darf, da sie sich Zeit rund um die Geburt für die Wochenbettbegleitung reserviert. Im Kanton ZH beträgt es einmalig 115 CHF.